Die Anlaufstelle für Nachhaltigkeit an der DHBW Ravensburg
Das Green Office der DHBW Ravensburg ist die zentrale Anlaufstelle für alle, die sich für Nachhaltigkeit interessieren:
- Ideen zu einem umweltschonenden Hochschulbetrieb oder zu nachhaltigkeitsfördernden Projekten einreichen
- über Nachhaltigkeitsthemen informieren
- Mitarbeiter*innen für Ihr Projekt oder Ihre Initiative finden
- Beratung zum Beispiel zur Projektfinanzierung
- vom Netzwerk des Green Office profitieren
Zugleich bildet das Green Office die Schnittstelle zu Partnern aus Stadt und Region, wie anderen Hochschulen, Studierendenwerken, Umweltverbänden, Bürgerinitiativen, Stadt- und Gemeindeverwaltungen.
Mitwirken
Studierende
Sie können im Green Office als studentische Hilfskraft in wissenschaftliche Projekte eingebunden sein oder ehrenamtlich bei der Umsetzung studentischer Initiativen mitwirken. Für Ideen rund um das Thema Nachhaltigkeit innerhalb und außerhalb der Hochschule finden Studierende im Green Office jederzeit Ansprechpartner*innen.
Lehrende
Für Forschungsprojekte zu Nachhaltigkeitsthemen, etwa im Rahmen von Living Labs, können Lehrende nach Abstimmung mit dem Arbeitskreis Nachhaltigkeit studentische Hilfskräfte oder finanzielle Mittel für Sach- und Reisekosten beantragen. Das Green Office berät die Lehrenden dazu im Vorfeld.
Mitarbeiter*innen
Nachhaltiges Handeln zeigt sich oft schon in den kleinen Dingen des Büroalltags. Mitarbeiter*innen können sich mit ihren Verbesserungsvorschlägen ans Green Office wenden oder selbst an Projekten mitwirken.
Duale Partner
Gerne dürfen die Dualen Partner der DHBW ihre Erfahrungen und Erkenntnisse zum Thema Nachhaltigkeit mit dem Green Office teilen. Das Green Office freut sich über eine Zusammenarbeit.
Fragen, Anregungen, Projektideen?
Das Green Office-Team der DHBW Ravensburg ist für Sie da.
Fallenbrunnen 2, Raum E012, 88045 Friedrichshafen
- Telefon
- +49 (0)7541 2077 - 312
- yilmaz@dhbw-ravensburg.de
Gemeinsam Verantwortung übernehmen
Der Klimaschutz ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit und Hochschulen tragen dabei eine wichtige Verantwortung. Mit der Unterzeichnung der Hochschulfinanzierungsvereinbarung II haben die Hochschulen Baden-Württembergs sich dazu verpflichtet, die Klimaziele der Landesregierung zu erreichen. Dabei stehen neben ökonomischen und sozialen Aspekten insbesondere die Ziele der DHBW zum Umwelt- und Klimaschutz im Fokus.
Die DHBW Ravensburg ist Teil eines breiten Beteiligungsprozesses, in dem Mitglieder und Angehörige der DHBW sowie wichtige Stakeholder ein Energie- und Klimaschutzkonzept (EuKK) entwickeln. Das Projekt wird durch Bundesmittel der Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH gefördert und unterstützt uns bei dem Ziel bis 2030 netto-treibhausgasneutral zu werden.
Begleitet wird das Vorhaben von vier Klimaschutzmanager*innen, die sich an allen neun Standorten für Maßnahmen einsetzen, um die Hochschule nachhaltiger zu gestalten und den C02-Fußabdruck der DHBW dauerhaft zu verringern.
Was sind die wichtigsten Aufgaben des Energie- und Klimaschutzkonzepts?
- IST-Analyse
- Jährliche Treibhausgasbilanzierung
- Szenarienentwicklung, Handlungsbedarfe und Verbesserungspotenziale ableiten
- Akteursbeteiligung und priorisierter Maßnahmenkatalog
- Entwicklung einer Verstetigungs- und Controllingstrategie
Wie kann jeder Einzelne mithelfen?
- An der Mobilitätsumfrage teilnehmen (Herbst 2025)
- An den Workshops teilnehmen, die zur Maßnahmenentwicklung stattfinden (Anfang 2026)
- Uns jederzeit bei Ideen und Anregungen ansprechen
Ansprechperson:
Frank Leichsenring
leichsenring[at]dhbw-loerrach.de
+49 (0)7621 2071 224
Klimaschutz an der DHBW Ravensburg – Einladung zum öffentlichen Beteiligungsworkshop
Termin ist am Montag, 23. Februar ab 12:15 Uhr bis 14:15 Uhr im Senatssaal im Gebäude Marienplatz 2.
Wie kann die DHBW Ravensburg ihre Treibhausgasemissionen reduzieren und damit bis 2030 die Klimaschutzziele der Landesregierung erreichen? Welche Maßnahmen, welche Verhaltensweisen und Abläufe können hierzu optimiert werden?
Diese und ähnliche Fragen werden bei dem Beteiligungsworkshops diskutiert. Die Teilnehmer*innen haben dabei die Gelegenheit, sich in den laufenden Prozess des Energie- und Klimaschutzkonzepts einzubringen, ganz konkret mit ihren Maßnahmeideen.
Das Klimaschutzteam stellt zunächst erste Ergebnisse der Treibhausgas-Bilanz vor. Anschließend sind alle Teilnehmenden eingeladen, sich in drei moderierten Gesprächsrunden aktiv einzubringen und Ideen zu verschiedenen Handlungsfeldern des Klimaschutzes an der DHBW zu entwickeln. Die gesammelten Vorschläge werden abschließend priorisiert und fließen in einen Maßnahmenkatalog ein, der auf Grundlage des Energie- und Klimaschutzkonzeptes (EuKK) in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll.
Anmeldung zum Beteiligungsworkshop
Gemeinsam an die Hochschule pendeln
PENDLA ist eine Online-Plattform, um ganz einfach Fahrgemeinschaften für den täglichen Weg zur DHBW zu finden und anzubieten.
- PENDLA läuft plattformunabhängig auf Smartphones und Tablets genauso wie auf dem Computer zuhause. Ein Internetzugang ist erforderlich.
- Die eigene Route zum Arbeitsplatz wird mit passenden Routen anderer Pendler*innen in der Umgebung verglichen und die besten Ergebnisse werden auf einen Blick angezeigt.
- Für die Pendler*innen ist die Nutzung der Mitfahrplattform kostenfrei. Die Finanzierung wird von der DHBW getragen. Die Aufteilung der Fahrtkosten geschieht individuell zwischen Fahrer*innen und Mitfahrenden.
- Wer gemeinsam pendelt, reduziert die Verkehrsbelastung, senkt den Schadstoffausstoß und spart Geld.
- Fahrer*innen müssen über einen gültigen Führerschein verfügen.