Elf Absolvent*innen verdienen sich den Biberacher Wirtschaftspreis
Seit mehr als 30 Jahren verleihen acht Biberacher Unternehmen den Biberacher Wirtschaftspreis. Er geht an Absolvent*innen der DHBW Ravensburg samt Campus Friedrichshafen, die in einer der Firmen im dualen Studium ausgebildet wurden und die ihr Studium mit einer Note von 1,9 oder besser geschafft haben. Elf Absolvent*innen haben nun bei der Volksbank Ulm-Biberach den Biberacher Wirtschaftspreis verliehen bekommen.
Die ausgezeichneten Absolvent*innen der DHBW Ravensburg sind direkt nach ihrem Studium im Produktionsmanagement, im Technischen Vertrieb, im Strategischen Einkauf, im Finance oder in der Fertigungsplanung tätig. Stefan Hell, Sprecher des Vorstands der Volksbank Ulm-Biberach ist überzeugt vom dualen Studium – „eine der genialsten Erfindungen und ein wertvoller Abschluss“ meinte er mit Blick auf die Perspektiven für die Absolvent*innen nach ihrem Studium – und auch mit Blick auf die Vorteile für die Unternehmen. Prof. Dr. Robert Watty, Rektor der DHBW Ravensburg, ging auf die lange und intensive Partnerschaft mit den Biberacher Firmen ein – „Sie machen das duale Studium erst möglich“.
Das sind die diesjährigen Preisträger des Biberacher Wirtschaftspreises:
BWL-International Business: Lena Scherb (Handtmann Service)
Maschinenbau / Konstruktion und Entwicklung: Robin Zell (Albert Handtmann Elteka), Elias Lorenz (Albert Handtmann Maschinenfabrik)
Maschinenbau / Produktion und Management: Elias Auer (Liebherr Hausgeräte Ochsenhausen)
Elektrotechnik / Automation: Jan Stützle, Michaela Missel (beide Boehringer Ingelheim Pharma)
BWL-Bank: David Schefer (Kreissparkasse Biberach), Erik Weggenmann (Volksbank Ulm-Biberach)
BWL-Industrie: Leonie Kammerer (Liebherr-Components Biberach), Dennis Branz (Liebherr Hausgeräte Ochsenhausen), Sina Meyer (Netze BW)
Ausgelobt wird der Preis von: Boehringer Ingelheim, Netze BW, Gustav Gerster, Handtmann, KaVo, Kreissparkasse Biberach, Liebherr und Volksbank Ulm-Biberach.