Ideen für den Klimaschutz an der DHBW Ravensburg

Wie kann die DHBW Ravensburg ihre Treibhausgasemissionen reduzieren und damit bis 2030 die Klimaschutzziele der Landesregierung erreichen? Welche konkreten Ideen für mehr Klimaschutz in den Bereichen Mobilität, Gebäude und Energie sowie Beschaffung gibt es? Dies waren die Einstiegsfragen für einen Beteiligungsworkshop im Rahmen des Energie- und Klimaschutzkonzepts (EuKK), das derzeit an allen Standorten der DHBW erarbeitet wird.

Die Teilnehmenden waren eingeladen, ihre Vorschläge zum Thema Klimaschutz in den drei Bereichen Mobilität, Gebäude und Energie einzubringen. Prof. Dr.-Ing. Mustafa Yilmaz, der als Leiter des Green Office der DHBW Ravensburg die Teilnehmenden begrüßte, betonte nochmals die Wichtigkeit der Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit für die Hochschule. Frank Leichsenring, als Klimaschutzmanager im Cluster Süd auch für die Studienakademie in Ravensburg zuständig, stellte kurz Ziele und Ablauf der Veranstaltung vor.

Als Grundlage für die Ideenfindung stellten Lena Hildebrand und Jacob Rohner vom begleitenden Hamburg Institut Consulting (HIC) die vorläufigen Ergebnisse der (THG) Treibhausgas-Bilanz vor. Eines der Ergebnisse: Der Anteil der Mobilität an den gesamten THG-Emissionen macht hohe 85 % aus.

Für die Ideenfindung gab es ein World Café. Insgesamt wurden 46 Ideen gesammelt. Das ging von dem Wunsch nach kostenlosem ÖPNV für Studierende, einer Bewerbung der Pendla-App bis hin zur Verbesserung der Radinfrastruktur und der Schulung des Reinigungspersonals, damit getrennter Abfall getrennt bleibt. Bei einer Einschätzung der Wichtigkeit gingen die meisten Punkte an einen kostenlosen ÖPNV für die Studierenden.

Die Ideen fließen nun in den Maßnahmenkatalog ein, der auf Grundlage des Energie- und Klimaschutzkonzeptes (EuKK) in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll.

Hier gibt es alle Infos rund um die Nachhaltigkeit an der DHBW Ravensburg.