StuV

Die Studierendenvertretung (StuV) der DHBW Ravensburg bietet die Möglichkeit, sich aktiv für die Interessen der Studierenden einzusetzen. Die Mitglieder sind stimmberechtigt in den wichtigsten Gremien der Hochschule. Dort entscheiden sie mit über die Entwicklung der Hochschule und über die Gestaltung des Studienbetriebs.

Außerdem gestaltet die StuV das studentische Leben und koordiniert ein Programm in Sport, Kultur und Veranstaltungen.

Die Studierendenvertretung setzt sich zusammen aus den gewählten Vertreter*innen und den Bereichssprecher*innen. Studierende, die sich engagieren wollen, sind ebenfalls willkommen.

Aktuelles von der StuV Friedrichshafen gibt es auf Facebook, Instagram und der Website.
Die StuV Ravensburg ist auf Facebook und Instagram (Campus Friedrichshafen, Campus Ravensburg) vertreten.

Die Website der Verfassten Studierendenschaft gibt zudem Auskunft zu allen Aktivitäten der Studierenden an der DHBW.


AStA

Neben der örtlichen Studierendenvertretung ist der AStA die überregionale Vertretung der Studierenden. Er setzt sich zusammen aus den neun Studierendensprecher*innen aller DHBW Studienakademien und fünf weiteren Vertreter*innen. Ziel des AStA ist die Zusammenarbeit mit der Leitung der DHBW und den Hochschulgremien zur Weiterentwicklung des Standorts. Weitere Infos gibt es auf der Website der DHBW.


Wir sind die StuV

Vorsitz Studierendenvertretung 2025/26:

Mika Niederheide
Fakultät Technik
vorsitz@stuv-ravensburg.de

Larissa Jahn (Ravensburg)
Fakultät Wirtschaft
l.jahn@stuv-ravensburg.de

Jonathan Scheideler (Friedrichshafen)
Fakultät Technik
j.scheideler@stuv-ravensburg.de

 

Vertretung in den Gremien:

Fakultät Technik:

Anne Dobre
Elektrotechnik
 

Fakultät Wirtschaft:

Colin Simmes
BWL – Messe-, Kongress- und Eventmanagement

Fakultät Technik:

Mark Schaab
Elektrotechnik
 

Fakultät Wirtschaft:

Tim Schellenberger
Industrie

 

Die Amtszeit aller Mitglieder der Studierendenvertretung läuft vom 1. Oktober 2025 bis zum 30. September 2026.

Studentische Projekte

Ausgeprägt ist an der DHBW Ravensburg die Projektkultur. Besonders in der Technik, aber auch in der Wirtschaft engagieren sich die die Studierenden in diesen Projekten über die Studiengänge hinweg.

DualHome
Eine Online-Plattform, die nicht nur Wohnraum vermittelt, sondern speziell für dual Studierende Tauschpartner mit versetzten Theorie- und Praxisphasen vorschlägt.

Mit Umzügen kennen sich die Studierenden der DHBW aufgrund der häufigen Wechsel von Theorie- und Praxisphasen bestens aus. Knapper werdender Wohnraum erschwert die Suche nach einer Bleibe. Die Lösung: Das Projekt DualHome des Studiengangs Wirtschaftsinformatik – mittlerweile an allen Standorten der DHBW vertreten. Das Besondere: Mithilfe praktischer Zusatzfunktionen können Tauschpersonen mit versetzten Phasen gefunden werden. Für Stadtneulinge werden zudem Tipps von Aktivitäten, über das Nachtleben und Shopping bis hin zu kulinarischen Highlights angeboten.

Dualer Consulting
Die studentische Unternehmensberatung möchte Start-ups sowie kleinere und mittlere Betriebe unterstützen – und dabei natürlich selbst Erfahrungen sammeln in der Unternehmensberatung. 

Start-ups sowie kleinere und mittlere Unternehmen oder auch gemeinnützige Organisationen sind die Zielgruppe von Dualer Consulting. Studierende arbeiten in interdisziplinären Teams an realen Projekten und unterstützen Unternehmen z. B. bei Wettbewerbs- und Marktanalysen, Business Modelling oder Digitalen Strategien und Prozessoptimierung. Das erlernte Wissen wird im Praxisunternehmen vertieft. Schulungen, Workshops und Fallstudien fördern die stetige Weiterbildung und Selbstentwicklung der Mitglieder von Dualer Consulting. Alle weiteren Infos gibt es auf der Website von Dualer Consulting.

Formula Student
Bei der Formula Student bauen Studierende in Teamarbeit einen einsitzigen Rennwagen, um bei Wettbewerben gegen Hochschulteams aus der ganzen Welt anzutreten.

Es gewinnt aber nicht einfach das schnellste Auto, sondern das Team mit dem besten Gesamtpaket aus Konstruktion und Rennperformance, Finanzplanung und Verkaufsargumenten. Das Besondere am Global Formula Racing Team der DHBW Ravensburg ist die Kooperation mit der Oregon State University. Über die Kontinente hinweg entstehen in Oregon ein gemeinsamer Verbrenner-Rennwagen und in Friedrichshafen ein Elektro-Rennwagen. Mit Erfolg: In den vergangenen Jahren fuhr das Team Sieg um Sieg heraus und stand zeitweise auch auf Weltranglistenplatz 1. Weitere Informationen rund um das Global Formula Racing-Team gibt es unter www.global-formula-racing.com.

E2rad
Studierende Wirtschaftsingenieurwesen der DHBW Ravensburg haben es sich zum Ziel gesetzt, das Elektroradeln populär zu machen.

Jedes Jahr begeben sie sich dazu per Pedelec auf große Fahrt – neben dem elektrischen Radelspaß nehmen sie dabei jedes Mal noch verschiedene technische Aspekte unter die Lupe. Friedrichshafens Partnerstadt Imperia, Flensburg, die Alpen, die französische Ärmelkanalküste, Brüssel und Berlin hießen die Ziele der vergangenen Jahre. Auf der Facebookseite gibt es nähere Informationen.

Autonymous
Studierende der Fahrzeugelektronik treiben das Projekt „Autonymous“ voran – ein autonom fahrendes Modellfahrzeug, das beim Carolo-Cup an den Start gehen soll.

Autonome Fahrzeuge können mit Hilfe verschiedener Sensoren ihre Umgebung wahrnehmen und aus den gewonnenen Informationen ihre Position und die anderer Verkehrsbeteiligter bestimmen, in Zusammenarbeit mit der Navigationssoftware das Fahrziel ansteuern und Kollisionen auf dem Weg vermeiden. Eine hochkomplexe Aufgabe. Die DHBW Studierenden haben sich zumindest einige Teilbereiche für ihr Projekt herausgepickt.

Ihr großes Ziel hat das Team von „Autonymous“ dabei erreicht – das Fahrzeug im Maßstab 1:10 fährt tatsächlich mit Kamera ausgerüstet auf einem Parcours seine autonomen Runden. Das Team hat es geschafft, die Grundlagen zu schaffen – sie haben zwei Steuergeräte entwickelt und in dem Fahrzeug verbaut sowie die Netzwerkarchitektur geschaffen. In den kommenden Monaten kann nun darauf aufgebaut und die Funktionen weiter optimiert werden.

Ziel ist der Carolo-Cup an der Uni Braunschweig. Dort treten studentische Teams gegeneinander an mit autonomen Fahrzeugen. Die Autos müssen dort einen Parcours mit und ohne Hindernissen bewältigen und parallel einparken. Dazu müssen die Studierenden noch ihr Gesamtkonzept überzeugend präsentieren.

EMIL
Die Elektromobilität hat am Technikcampus Friedrichshafen der DHBW Ravensburg viele Facetten. Seit einigen Jahren bauen und optimieren die Studierenden das Elektroauto EMIL.

Die Studierenden setzen damit Akzente in Richtung zukunftsträchtiger Entwicklungen. Den Fahrtest hat das Auto bereits gemeistert, Ziel ist es, EMIL vom TÜV geprüft auf die Straße zu bekommen. Rund 100 km/h könnte er dann schaffen und, „aufgetankt“ an der Solartankstelle am DHBW Campus in Friedrichshafen, mit einer Reichweite von etwa 70 Kilometern unterwegs sein.

Dornier Delta
Das wissen viele nicht: In den 50er, 60er und 70er Jahren hatte Dornier auch mehrere Stadtautos gebaut. Eines davon, der Dornier Delta II E, war sogar ein Elektroauto.

In den 70er Jahren mochte die Idee von Claudius Dornier jr. jedoch noch nicht so recht fruchten, nur drei Prototypen des E-Autos sind entstanden, auch der prominente Einsatz bei den Olympischen Spielen 1972 als Marathon-Begleitfahrzeug konnte daran nichts ändern. Ein Exemplar wurde nun vom Dornier Museum an Studierende vom Technikcampus Friedrichshafen der DHBW Ravensburg gegeben, sie wollen das Auto wieder fahrtüchtig bekommen.

Ansprechpartner

SeeSat
Der Bau eines kleinen Satelliten, genannt Cubesat, wird die Studierenden der Luft- und Raumfahrt- sowie Nachrichtentechnik in den kommenden Jahren beschäftigen.

SeeSat heißt das Projekt, Ziel ist es schließlich, eine „Mitfluggelegenheit“ zu ergattern, die den Satelliten  ins All befördert. SeeSat soll aus drei Würfeln mit jeweils zehn Zentimetern Kantenlänge bestehen (3U Cubesat). Ein Würfel enthält den zentralen Steuerrechner und Sensoren sowie Aktoren zur Lage- und Bahnregelung, der zweite die Spannungsversorgung und die Kommunikationseinheit mit der Bodenstation und der dritte ist für Nutzlasten vorgesehen. Der Satellit soll einmal in einem niedrigen Orbit in einer Höhe von 200 bis 300 Kilometern um die Erde kreisen. Ein On-Board-Computer sammelt Daten und sendet diese per Antenne zu einer Bodenstation, die die Studierenden ebenfalls noch entwickeln müssen. Eine weitere Aufgabe: Der Satellit soll über ein Solar-Panel und entsprechende Speicher mit Energie versorgt werden.

Fleye
30 Studierende vom Technikcampus Friedrichshafen bauen und optimieren seit einigen Studierendengenerationen das Luftschiff „Fleye“.

Acht Meter lang, etwa 40 km/h schnell und befüllbar mit 15 Kubikmetern Helium macht das DHBW Luftschiff eine stattliche Figur. Unbemannte Fluggeräte sind in der Luftfahrt derzeit ein großes Thema, sie helfen, etwa Wetterdaten zu sammeln oder die Luftqualität zu messen. Die Übertragung der Daten gen Boden ist ein weiteres Untersuchungsfeld der DHBW Studierenden, sie gelingt über ein WLAN-Netz.

Campusradio „Das kleine U-Boot“
Das Campusradio der DHBW Ravensburg sendet jeden Donnerstag ab 19.30 Uhr auf www.daskleineuboot.de.

Ein studentisches Team stellt in Eigenregie die Beiträge zusammen, moderiert die Sendungen, sorgt sich um Technik oder Marketing. Wer wissen will, was an der DHBW Ravensburg los ist oder was die Studierenden gerade bewegt, braucht gerade mal ein offenes Ohr.

Campus TV Studio 6
Jeweils eine halbe Stunde sind die Studierenden mit ihrer TV-Sendung „Studio 6“ auf Sendung, die wird ausgestrahlt vom Fernsehsender Regio TV.

TechCafé

Vernetzungsangebot für Studentinnen der Technik am Campus Friedrichshafen

In unserem TechCafé treffen Sie andere Studentinnen der Technik in einer offenen und entspannten Atmosphäre. Sie können hier neue Kontakte knüpfen, sich mit Kommilitoninnen austauschen, voneinander lernen, Feedback erhalten, gemeinsam Ideen entwickeln und natürlich auch Spaß haben.

Damit dies gelingt, bietet Ihnen das TechCafé ein interessantes Begleitprogramm zur Persönlichkeitsentwicklung.


Das erwartet Sie

  • Kommen Sie ins Gespräch mit anderen Frauen aus technischen Studiengängen.
  • Reflektieren Sie Fragestellungen zum Studien- und Berufsalltag.
  • Profitieren Sie vom Input durch Coaches mit leicht umsetzbaren Tipps für die Praxis.
  • Erweitern Sie Ihr Netzwerk.
  • Knüpfen Sie Kontakte für Studium, Beruf und Freizeit.

Gehen Sie Ihren Weg in Studium und Beruf. Wir unterstützen Sie dabei!


Veranstaltungen

Das TechCafé findet pro Jahr an sechs bis acht Terminen in Präsenz statt. Für das Jahr 2025 sind folgende Termine geplant:

Aktuell sind keine Veranstaltungen veröffentlicht, die Ihren Suchkriterien entsprechen. Alle Termine der DHBW Ravensburg finden Sie im Veranstaltungskalender.

Zum Veranstaltungskalender

Die Anmeldung und Organisation erfolgt mithilfe des Moodle-Kurses TechCafé, in den Sie als Studentin der Fakultät Technik bereits eingeschrieben sind. Falls nicht, hilft das Team des TechCafés unter TechCafe@dhbw-ravensburg.de weiter.

Das Gleichstellungs-Team der DHBW Ravensburg freut sich auf Sie im TechCafé!

Coaching-Impulse liefert Heidi Detzel-Ströble – weitere Informationen sind auf ihrer Website zu finden.

Studentisches Gesundheitsmanagement

Die Chance für ein gesünderes und stressfreieres Studium

Das Studentische Gesundheitsmanagement entwickelt auf Basis wissenschaftlicher Befragungen von Studierenden der Fakultät Technik und Wirtschaft in Ravensburg und Friedrichshafen den Bedarf an gesundheitsförderlichen Maßnahmen und leitet daraus passgenaue gesundheitsfördernde Angebote für Studierende ab. Im Angebot sind beispielsweise Mentaltrainings oder Bewegungsangebote.

Interessierte dürfen gerne mitmachen und unterstützen. Dafür melden sie sich bei: sgm@dhbw-ravensburg.de. Demnächst ist das Gesundheitsmanagement auch auf Instagram und Co. vertreten.
 

Mitwirken

Jede*r darf gerne zum Gelingen des Studentischen Gesundheitsmanagements beitragen:

Studierende: Um etwas voranzutreiben, können Studierende sich als studentische Hilfskraft im Projekt engagieren oder an den Befragungen teilnehmen, die ihnen demnächst zugesandt werden. Vor allem aber, können sie die gesundheitsförderlichen Angebote nutzen.

Lehrende: Eine Projektbeteiligung von Lehrenden ermöglicht zum Beispiel die Teilnahme an der gesunden Pause. Das Health Office berät im Vorfeld. Terminvereinbarung: sgm@dhbw-ravensburg.de

Duale Partner: Gerne dürfen die Dualen Partner der DHBW ihre Erfahrungen und Erkenntnisse zur Gesundheitsförderung für Studierende mit dem Team teilen. Das Team Studentisches Gesundheitsmanagement freut sich über eine Zusammenarbeit.
 

Fragen, Anregungen?

Das Team Studentisches Gesundheitsmanagement ist für Sie da:
Melanie Deutmeyer und Martina Trumpp (Projektmitarbeiterinnen): sgm@dhbw-ravensburg.de

 

Dieses Projekt wird gefördert durch die TK.