Studieninhalte & Profil

Die Freizeitwirtschaft gilt als Deutschlands größter Arbeitgeber und damit als enorm wichtiger Wirtschaftsfaktor. Aus "Schlechtwetterangeboten" sind Attraktionen geworden, die Feriengäste und Einheimische gleichermaßen begeistern. Zoos, Freizeitbäder, Sportarenen und Themenparks – um nur einige Angebote der Freizeitwirtschaft zu nennen – sind wichtige Wachstumsmärkte. Voraussetzung hierfür sind Nachwuchskräfte, die durch ein fundiertes betriebswirtschaftliches Studium in der Lage sind, sich den Herausforderungen eines dynamischen Marktes zu stellen.

Zielsetzung und Inhalte

Die Vielfältigkeit der Freizeitbranche spiegelt sich in der Multidisziplinarität des Studiums wider. Moderne Freizeitanlagen bieten ihren Gästen eine Vielzahl von Möglichkeiten. Die Angebote reichen über Gastronomie, Übernachten und Events bis zu Wellnessangeboten und Teamtrainings. Dementsprechend werden im Schwerpunkt Freizeitwirtschaft wesentliche Aspekte des Hotel- und Gastronomiemanagements, des Reiseverkehrsmanagements, des Destinationsmanagements sowie des Eventmanagements vermittelt. Die Module des Studienschwerpunkts beziehen sich inhaltlich neben den Grundlagen zu Tourismus und Freizeitwirtschaft auf Freizeitmärkte sowie Strukturen und Prozesse in den Freizeitunternehmen. Ein Aspekt ist etwa das Management von Freizeitanlagen und -dienstleistern. Projektstudien, Seminare und Vorlesungen zu freizeit- und tourismuswissenschaftlichen Grundlagen, aber auch zu konkreten Managementaufgaben, unter anderem Servicequalität, Marketing und Personalwirtschaft, erschließen die theoretischen Aspekte des Studiums.

Im Rahmenstudienplan sind die Module im Überblick aufgeführt. Einzelne Modulbeschreibungen der Studienrichtung Tourismus, Hotellerie und Gastronomie sind im Modulhandbuch ersichtlich.

Das duale Studienmodell

Zielsetzung und Inhalte Die Vielfältigkeit der Freizeitbranche spiegelt sich in der Multidisziplinarität des Studiums wider. Moderne Freizeitanlagen bieten ihren Gästen eine Vielzahl von Möglichkeiten. Die Angebote reichen über Gastronomie, Übernachten und Events bis zu Wellnessangeboten und Teamtrainings. Dementsprechend werden im Schwerpunkt Freizeitwirtschaft wesentliche Aspekte des Hotel- und Gastronomiemanagements, des Reiseverkehrsmanagements, des Destinationsmanagements sowie des Eventmanagements vermittelt. Die Module des Studienschwerpunkts beziehen sich inhaltlich neben den Grundlagen zu Tourismus und Freizeitwirtschaft auf Freizeitmärkte sowie Strukturen und Prozesse in den Freizeitunternehmen. Ein Aspekt ist etwa das Management von Freizeitanlagen und -dienstleistern. Projektstudien, Seminare und Vorlesungen zu freizeit- und tourismuswissenschaftlichen Grundlagen, aber auch zu konkreten Managementaufgaben, unter anderem Servicequalität, Marketing und Personalwirtschaft, erschließen die theoretischen Aspekte des Studiums.

Die angehenden Studierenden bewerben sich bei einem Unternehmen ihrer Wahl – dem Dualen Partner. Haben sie mit dem Betrieb einen Studienvertrag geschlossen, dann werden die Studierenden an der DHBW Ravensburg immatrikuliert. Es wechseln sich sechsmonatige Theoriephasen an der Hochschule mit gleichlangen Praxisphasen beim Dualen Partner ab. So kann die Theorie direkt in der Praxis angewandt werden und umgekehrt ergeben sich aus den Erfahrungen der Praxis neue Ansatzpunkte für die Theorie.

Betriebswirtschaftslehre als Basis

Im Kern des dualen Studiums an der Fakultät Wirtschaft der DHBW steht immer eine solide betriebswirtschaftliche Grundausbildung: Die Studierenden beschäftigen sich mit sämtlichen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre wie Marketing und Mitarbeiter- und Unternehmensführung, lernen die einschlägigen Rechtsgebiete und relevanten Teile der Volkswirtschaftslehre kennen, erlangen praxisrelevante statistische und wirtschaftsmathematische Fähigkeiten und trainieren die wissenschaftliche Methodik.

Schlüsselqualifikationen und Soft Skills

Über den fachspezifischen Lehrplan hinaus werden an der Hochschule Seminare angeboten, die Schlüsselqualifikationen wie Präsentationstechnik, Verhandlungsführung, Selbstmanagement und Teamarbeit fördern. Die Themenfelder Ethik und soziale Verantwortung dienen der persönlichen Weiterentwicklung.