Studieninhalte & Profil

Theorie und Praxis der Finanzdienstleistungen

In der Finanzdienstleistungsbranche ist das Vertrauen des Kunden einer der wichtigsten Faktoren. Verbraucher haben schnellen Zugang zu Online-Bewertungen; der Vergleich von Finanzprodukten und der Wechsel des Dienstleisters sind einfacher denn je. Um in diesem Wettbewerbsumfeld erfolgreich zu agieren, ist es notwendig, differenzierte Produkte und Leistungen anzubieten, die auf die individuellen Kundenerfordernisse zugeschnitten sind.

Das Curriculum deckt das Spektrum des Finanzdienstleistungsbereichs und des Bereichs Financial Services in produzierenden Unternehmen ab. Es vermittelt umfassende Kenntnisse zu allen Dienstleistungen, die einen Bezug zu Finanzgeschäften haben, wie sie beispielsweise von Banken, Versicherungen, Versicherungsmaklern, Leasingunternehmen oder im Finanz- und Rechnungswesen von Industrieunternehmen angeboten werden. Das Studienprogramm nimmt aktuelle Entwicklungen auf und bereitet optimal auf die Dynamik im Finanzdienstleistungsgeschäft vor. Die Absolventen des Studiengangs sind in der Lage, in den verschiedenen Bereichen sachgerechte und zielorientierte Lösungen für ihre Kunden zu erarbeiten.

Das duale Studienmodell

Die Interessenten für einen Studienplatz bewerben sich bei einem Unternehmen ihrer Wahl – dem Dualen Partner. Haben sie mit dem Betrieb einen Studienvertrag geschlossen, dann werden die Studierenden an der DHBW Ravensburg immatrikuliert. Es wechseln sich drei- bis sechsmonatige Theoriephasen an der Hochschule mit gleichlangen Praxisphasen beim Dualen Partner ab. So kann die Theorie direkt in der Praxis angewandt werden und umgekehrt ergeben sich aus den Erfahrungen der Praxis neue Ansatzpunkte für die Theorie.

Betriebswirtschaftslehre als Basis

Im Kern des dualen Studiums an der Fakultät Wirtschaft der DHBW steht immer eine solide betriebswirtschaftliche Grundausbildung: Die Studierenden beschäftigen sich mit sämtlichen Bereichen der Betriebswirtschaftslehre, lernen die einschlägigen Rechtsgebiete und relevanten Teile der Volkswirtschaftslehre kennen, erlangen praxisrelevante statistische und wirtschaftsmathematische Fähigkeiten und trainieren die wissenschaftliche Methodik.

Schlüsselqualifikationen und Soft Skills

Neben den fachspezifischen Inhalten erwerben die die Studierenden Schlüsselqualifikationen. Hierzu werden Seminare angeboten, die Präsentationstechnik, Gesprächsführung oder Rhetorik fördern.