21.11.2019

Gender Tech Gap Symposium

  • Datum: 21.11.2019
  • Uhrzeit: 9:30 - 18:30 Uhr
  • Ort: Kapuziner Kreativzentrum Ravensburg


Wissenschaft ist ohne Chancengleichheit und die Einbeziehung der Geschlechterperspektive in die verschiedenen Fachdiskurse zur Digitalen Transformation nicht zukunftsfähig. Digitalisierung als Teil der Hochschul-Curricula muss als Antwort auf aktuelle Studien zum Gender Gap in technischen sowie medialen Studien-, Berufs- und Forschungsfeldern verstärkt Frauen ansprechen.

Mit Vorträgen, Workshops und einer Podiumsdiskussion versucht der Studiengang Mediendesign unter Leitung von Prof. Andrea Hennig Antworten auf aktuelle Fragestellungen zu finden:

– Woher kommt der Gender Tech Gap in der Digitalisierung?
– Wie viel Gender Curricula braucht Hochschule heute?
– Wer gestaltet die Transformation?
– Wie gelingt die geschlechtergerechte Teilhabe an der digitalen Transformation?
– Wie können Frauen ihre Potenziale in der Digitalwirtschaft besser ausschöpfen und Entfaltungsmöglichkeiten schaffen?

Das Symposium gestalten maßgeblich folgende Fachgrößen mit:

– Betty Schimmelpfennig, ADC-Jurymitglied, Managing Director Elastique, Köln
– Heidi Detztel-Stöble, Mediatorin und Hochschuldozentin, Weingarten
– Ann-Kathrin Ganzhorn, DHBW Alumna, UX Architektin UDG United Digital Group, Ludwigsburg
– Lina Hansen, Creative Konzeption bei Torben, Lucie und die gelbe Gefahr, Berlin
– Claudia Herling, Dozentin HS Heilbronn, Akteurin im Netzwerk GEWINN, stellvertretende Vorsitzende des Internationalen Gender Design Network
– Ulrike Hudelmaier, Leiterin der TFU TechnologieFörderungsUnternehmen GmbH, Ulm / Neu-Ulm
– Prof. Eckhard Rocholl, Rocholl Conectural Design, University of Taipee, FIBAA-Experte, Warngau
– Annette Rust, Executive Director Sinner Schrader, Frankfurt
– Sabrina Scherzinger, DHBW Alumna, Freelance-Designerin, Basel


Eine Teilnahme ist kostenfrei. Das vollständige Programm und die Anmeldung finden Interessierte auf der Website zum Gender Tech Gap.

Die Veranstaltung sowie die anschließende Aufarbeitung mit Publikation werden im Rahmen der Gleichstellungsmaßnahmen vom DHBW Präsidium gefördert.