Berufsperspektiven & Einsatzgebiete

Die Absolventen der Studienrichtung Luft- und Raumfahrtsysteme sind in der Lage, mit wissenschaftlichen Methoden systemtechnische Aufgaben des Flugzeugentwurfes, des Flugzeugbaus sowie des Entwurfes und der Konstruktion von Raumfahrtgeräten und Raumfahrtsystemen eigenständig zu bearbeiten und ihr Wissen in der Luft- bzw. Raumfahrttechnik weiter zu entwickeln.

Nach Abschluss der Studienrichtung Luft- und Raumfahrtelektronik besitzen die Absolventen eine umfassende Methodenkompetenz zum Einsatz im elektrischen und elektronischen Systementwurf unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen durch die Raumfahrt, des objektorientierten Systems- und Software-Engineerings und der Behandlung von sicherheitskritischen Systemen.

Mögliche Arbeitgeber:

  • Luftfahrzeug-Hersteller
  • Raumfahrzeug-Hersteller
  • Zulieferindustrie der Luft- und Raumfahrtindustrie
  • Fluggesellschaften und Fluggerätebetreiber
  • Wartungs- und Maintenance-Unternehmen
  • Engineering Dienstleister der Luft- und Raumfahrtbranche
  • Bundeswehr
  • Forschungseinrichtungen
  • Unternehmen der Luft- und Raumfahrt Infrastruktur

Typische Einsatzbereiche:

  • Entwicklung
  • Forschung
  • Integration und Test
  • Technischer Vertrieb
  • Service und Maintenance
  • Betrieb
  • Qualitätssicherung

Stimmen der Absolventen

Sebastian Bayer, Absolvent

"Nach einem dualem Studium hat man die Berufserfahrung und das Firmennetzwerk, welches sich Absolventen anderer Hochschulen erst erarbeiten müssen. Im Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik war der fächerübergreifende Ansatz stark ausgeprägt, da sich das Studium aus Disziplinen aus dem Maschinenbau und aus der Elektrotechnik zusammensetzt."

Moritz Pichler, Absolvent

"Ich hatte mich für das duale Studium entschieden, um nicht nur trockene Theorie, sondern auch einen Bezug zur Praxis zu haben. Die Entscheidung habe ich nie bereut – in den Praxisphasen im Unternehmen habe ich sehr viel aus dem Arbeitsalltag in spannenden Projekten gelernt, aber auch in den Theoriephasen in den Vorlesungen ist stets ein Bezug zur Praxis erkennbar gewesen."